Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe März'21 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

REGIO REPORT IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg ANZEIGEN REGIONALSPLITTER Dieses Jahr „Südwest Messe spezial“ In Normalzeiten ist die Südwest Messe mit 100.000 Besuchern und 700 Ausstellern eine große Regionalmesse Deutschlands, beliebter Treffpunkt der Menschen und wichtige Plattform für Handel, Hand- werk, Gewerbe und Gastronomie. Und laut Kalender sollte sie ei- gentlich vom 29. Mai bis 6. Juni stattfinden. „Aber von Normalzeiten sind wir weit entfernt“, betont Messe-Chefin Stefany Goschmann. „Für die Stadt Villingen-Schwenningen, mit der wir uns eng abstim- men, und für uns als SMA Südwest Messe- undAusstellungs-GmbH ist es daher absehbar, dass eine Großveranstaltung wie die Südwest Messe in ihrer klassischen Form Ende Mai sicher nicht öffnen kann.“ Als Alternative plant die SMA eine kleinere, viertägige „Südwest Messe spezial“ vom 9. bis 12. September 2021 rund um Bau- en, Handwerk und Energie. Das Themenspektrum der „Südwest Messe spezial“ ist weit gefächert. Weitere Informationen unter www.suedwest-messe-vs.de. Schwarzwaldbahn sieben Monate gesperrt Die Schwarzwaldbahn ist dieses Jahr insgesamt für sieben Monate aufgrund von Baumaßnahmen zwischen Hausach und St.Geor- gen gesperrt. Die Deutsche Bahn organisiert einen entsprechen- den Schienenersatzverkehr. Die Sperrungen betreffen die Zeiträume Samstag, 20. März, bis Dienstag, 27. Juli, und Montag, 13. Septem- ber, bis Donnerstag, 25. November. Die Züge aus Richtung Offenburg beginnen und enden in Hausach. Die Züge aus Richtung Immendin- gen beginnen und enden in St. Georgen.Vom 31. Juli bis 22.August soll es keine Sperrung geben. Hurra-Card in St. Georgen kommt gut an Im Oktober 2018 startete die Arbeitnehmer-Gutscheinkarte in St.Georgen und Umgebung. Immer mehr Arbeitgeber gehen dazu über, mit ihren Arbeitnehmern statt einer Vergütungserhöhung die Zuwendung von Sachbezügen zu vereinbaren oder einen Teil des Gehalts in Sachbezüge umzuwandeln. Generell setzt die steuerliche Anerkennung einer Gehaltsumwandlung voraus, dass die „Auszah- lung“ unbar und nicht in Bargeld zu tauschen ist. Deshalb überweist der Arbeitgeber den Betrag von monatlich maximal 44 Euro auf das HurraCard-Konto des Mitarbeiters. Der Mitarbeiter kann dann mit der HurraCard in den teilnehmenden Unternehmen einkaufen, es- sen gehen oder eine Handwerkerleistung bezahlen.Vorteile für den Arbeitnehmer: Einsparung von Sozialabgaben und Steuern.Vorteile für den Arbeitgeber sind geringere Lohnkosten. „Das Geld bleibt in der Region und unterstützt die einheimischeWirtschaft“, so Claudius Fichter, Vorsitzender des Handels- und Gewerbevereins. bk

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