Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Januar'21 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
22 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten 1 | 2021 REGIO REPORT IHK Schwarzwald-Baar-Heuberg Beim Spatenstich für den Bau des neuen Dienstleistungs- und Akademiegebäudes der IHK Schwarzwald-Baar- Heuberg (von links): Oberbürgermeister Jürgen Roth, IHK-Justiziar und Projektleiter Wolf- Dieter Bauer, IHK- Vizepräsident Thomas Butsch, IHK-Hauptge- schäftsführer Thomas Albiez, Architekt Martin Kohler, IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos, Andreas Müller (Goldbeck Süd), Landrat Sven Hintersteh, Jörg Parschat (Nieder- lassungsleiter Goldbeck Süd), IHK-Vizepräsidentin Bettina Schuler-Kargoll und IHK-Vizepräsident Hans-Rüdiger Schewe. A uf dem Areal in der Nähe des Zentralklini- kums entsteht ein neues Gebäude mit einer Gesamtgröße von rund 7.500 Quadratmetern. Das Gebäude soll im Herbst 2022 fertiggestellt und bezogen werden können. Die Gesamtbaukosten be- tragen rund 18,5 Millionen Euro. IHK-Präsidentin Birgit Hakenjos betonte, dass „heute ein Bauprojekt von regionaler Bedeutung für unsere Unternehmen entsteht. Wir freuen uns jetzt über die riesigen Chancen, die mit diesem Neubau verbunden sind. Der Neubau ist sichtbarer Anfang eines neuen Kapitels in der über 150-jährigen IHK-Geschichte“. Waren zuletzt das IHK-Hauptgebäude und die IHK Akademie an zwei Standorten verteilt, könnten sich jetzt Synergien durch die Zusammenlegung beider Einrichtungen an einem Standort ergeben. Dieses Haus der Wirtschaft sei ein Ort, an dem über 100 Dienstleistungen von rund 80 Mitarbeitenden für die Mitgliedsunternehmen zur Verfügung gestellt wer- den – analog und digital. Der Neubau im Zentralbe- reich garantiere eine hervorragende Erreichbarkeit der IHK für die Kundinnen und Kunden nicht nur aus der Region. Idealer Standort „Der Standort ist ideal, die IHK mit ihrer Akademie weithin gut sichtbar“, so die IHK-Präsidentin. In einer Zeit, in der Wissen die wichtigste Ressource für wirt- schaftlichen Erfolg darstellt, verstehe sich die IHK neben ihrer Dienstleistungsarbeit vor allem als Wis- sensvermittler für die Mitgliedsunternehmen. Denn die Nachfrage nach IHK-Leistungen werde in einer zunehmend digitaleren Welt noch wachsen. „Allei- ne im Zuge der Corona-Unterstützungsprogramme verzeichneten wir in diesem Jahr mehr als 12.000 Einzelberatungen. Mehr als 7.000 Kunden nutzen jährlich das Angebot der IHK Akademie. Wir freuen uns auch, dass wir mit unserem neuen Haus der Wirtschaft zum weiteren Zusammenwachsen der Doppelstadt beitragen können. Der Zentralbereich hat ja in den vergangenen Jahren eine atemberau- bend gute Entwicklung genommen und wir sind jetzt Teil dieses Entwicklungsprozesses“, betonte die IHK- Präsidentin. Den Startschuss für den Bau des neuen Dienstleistungs- und Akademiegebäu- des der IHK in Villingen-Schwenningen gaben die Spitzen der IHK, der Stadt- verwaltung, des Landkreises und des Ge- neralunternehmers Goldbeck mit einem symbolischen Spatenstich. Sichtbarer Anfang eines neuen Kapitels in der über 150-jährigen Geschichte Spatenstich für den IHK-Neubau
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