Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe November'20 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

I 11 | 2020 IHK-Zeitschrift Wirtschaft im Südwesten ANZEIGEN m o t o r e n m a i e r M mo toren ma ier service label MA O mo t o r e nma i e r. d e Antriebstechnik | Pumpentechnik | Servotechnik | Elektrowerkzeuge | Reparaturen Zwei echte KRAFTMAIER REGIONALSPLITTER Marketingclub wählt neuen Vorstand Bei der Mitgliederversammlung des Marketingclubs Schwarzwald- Baar wurden neben der Wahl eines neuen Vorstandsteams auch der Gründungspräsident, Alexander Doderer, und der seit 2011 imAmt gewesene Programmvorstand Ulrich Kotthaus verabschie- det. Der neue Vorstand setzt sich zusammen aus Oliver Hupp (Präsident und geschäftsführender Vorstand), Susanne Kaufmann (Vorstand PR), Erwin Hermann (Vorstand Finanzen) und Thomas Riesle (Vorstand Programm). Clemens Maier zum Stuttgarter Bürgermeister gewählt Der Stuttgarter Gemeinderat hat in seiner Sitzung am 24. Septem- ber Clemens Maier zum Bürgermeister für Sicherheit, Ordnung und Sport gewählt. Er folgt Martin Schairer nach, der in den Ruhestand getreten ist. Clemens Maier studierte in Tübingen Rechtswissen- schaften und legte 2002 sein zweites juristisches Staatsexamen ab. Ebenfalls 2002 erlangte er den Magister Artium in Katholi- scher Theologie und Rechtswissenschaft, 2005 promovierte er in Theologie. Maier war Vorsitzender der Vergabekammer Baden- Württemberg und Leiter des Straßenverkehrs- und Rechtsamts im Landratsamt Rottweil. Seit 2007 ist er Bürgermeister der Stadt Trossingen. Bei der Wahl 2015 wurde er in seinemAmt bestätigt. Trossinger Efka-Gebäude geht an Niederländer Eine Gesellschaft der niederländischen Unternehmensgruppe Mignot & De Block und damit die deutsche Tochtergesellschaft Gizeh Raucherbedarf haben von Imperial Tobacco den Ferti- gungsstandort in Trossingen übernommen. Er diente bisher zur Produktion von Filterhülsen unter anderem der Marke Efka. Der Eigentümerwechsel erfolgt rückwirkend zum 1. Oktober. Imperial Tobacco hatte seine Hülsenproduktion in Trossingen imVerlauf der ersten Jahreshälfte 2020 einstellen müssen. Grund dafür war die anhaltende Unterauslastung der Produktionskapazitäten bedingt durch rückläufige Produktionsmengen und den Verlust von Han- delsmarkenverträgen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. Mit der Übernahme des gesamten Efka-Betriebsge- ländes könne der Standort und mit ihm rund 80 Arbeitsplätze vor Ort nun perspektivisch erhalten bleiben. Die Marke Efka, alle dazugehörigen Patente sowie weitere Markenrechte seien nicht Teil des Verkaufs. Schwenninger Krankenkasse und aBKKa fusionieren Gemeinsam gehen „Die Schwenninger Krankenkasse“ und die „atlas BKK ahlmann“ (aBKKa) neueWege: Die Fusion der beiden gesetzlichen Krankenkassen unter dem Namen „vividabkk“ wird zum 1. Januar 2021 umgesetzt. Damit festigt die neue Kasse ihre Stellung in den Top 20 der bundesweiten Krankenkassen. Die neue Krankenkasse wird mit der Fusion ihre bundesweite Präsenz ausbauen, ohne die jeweilige regionaleVerwurzelung aufzugeben. Die Schwenninger ist bisher in Mittel- und Süddeutschland sehr stark.Von 310.000Versicherten wohnen rund 225.000 in Baden- Württemberg, Bayern und Hessen. Die aBKKa hat bislang mit mehr als 60.000 Versicherten im Norden ihren Schwerpunkt. Hauptsitz der vividabkk wirdVillingen-Schwenningen sein. Deutschlandweit werden sich über 900 Mitarbeiter um die Belange der Versicher- ten kümmern. Ebenso bleibt die Verteilung der Geschäftsstellen im gesamten Bundesgebiet in Anbetracht der zu erwartenden Weiterentwicklung der neuen Kasse konstant. bk

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