Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Oktober'20 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Maschinenbau | Robotik | Elektrotechnik | CNC-Fertigung | Metall- und Kunststo verarbeitung ‰· F E I NWERK ME TAL LVERARBE I TUNG Ihr starker Partner A uch wenn Lasern, Entgraten, Abkanten, Schweißen, Fräsen und Schleifen unsere Kernkom- petenzen sind: Unser Team ver- steht sich als der Dienstleister, der Ihre Ideen umsetzt. Wir machen nicht nur, wir denken mit, von der Konstruktion bis zur Auslie- ferung. Umsetzungsstarke Spezialisten u. ein hochmoderner Maschinen- park sorgen dafür, dass feinwerk zum Teil der Wertschöpfung unserer Kunden wird. Hört sich für Sie an, als würden wir Blech reden? Das tun wir tatsächlich. Denn nur, wer die Blechsprache beherrscht, ist in der Lage, schnell, ¹exibel und mit absolut zuverlässigen Er- gebnissen für seine Kunden zu handeln. Wir sind eine Art „schnelle Eingreiruppe“, um für unsere Kunden Produktionsspitzen abzufedern. Wir sind aber auch fester und eben externer Be- standteil Ihres Produktions- prozesses. Dabei schätzen unsere Kunden besonders un- sere kompetente Beratung und Umsetzung in Projekten. O Kontakt /Info info@feinwerk- metallverarbeitung.de www.feinwerk- metallverarbeitung.de Das Geschäsklima habe sich erholt, vor allem hätten sich seit Feb- ruar dieses Jahres die Geschäserwartungen im Juli wieder „über der Null-Linie gedreht“ bemerkte Giehl. Insgesamt bleibe das Kli- ma aufgrund der aktuellen Lage aber negativ, auch wenn sich eine Verbesserung im Vergleich zum Vormonat abgezeichnet habe. Die Elektroindustrie stellt mit 878.0000 Inlandsbeschäigten die zweitgrößte Industriebranche in Deutschland dar – 93.000 davon sind in Forschung und Entwicklung beschäigt. Der Innovations- anteil ist traditionsgemäß hoch. So wurde 2019 ein Drittel der Erlöse mit neuen Produkten erzielt. Die Branche macht einen Anteil von 11 Prozent der deutschen Industrieproduktion aus. Im vergangenen Jahr lag der Umsatz in der Elektroindustrie bei 190,1 Milliarden Euro. Deutliche Spuren hat die Corona-Pandemie auch in der Kunststo - verarbeitung hinterlassen. In den ersten sechs Monaten waren Umsatzrückgange festzustellen, wie Fachmedien – etwa die In- ternetseite kunststo web.de – Ende August meldeten. Laut einer Untersuchung des Branchendienstes „Kunststo Information“ (KI) seien bei Unternehmen mit mehr als 50 Mitarbeitern mit Kunst- sto produkten rund 8,8 Prozent weniger Umsätze als im Vorjah- reszeitraum erzielt worden. Das waren 24,8 Milliarden Euro. Insbe- sondere im April und Mai habe es mit Rückgängen um je 20 Prozent hohe Verluste gegeben. Bereits der Juni war dann mit einem Rück- gang von lediglich 4,7 Prozent als „Ho nungsschimmer“ gewer- tet worden. Die KI-Zahlen deckten sich mit Ergebnissen des Sta- tistischen Bundesamts. „Für die zweite Jahreshäle erwartet die Branche eine Seitwärtsbewegung“, war von Seiten des Branchen- dienstes zu hören. Die Stimmung sei jedoch besser als die Lage. Als Folge der Coronakrise waren Innovationsplanungen zunächst gestoppt und der Personalbestand reduziert worden.

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