Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Mai/Juni'20 -Südlicher Oberrhein
Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Anzeigenspecial MAI / JUNI Wirtscha sstandort Schwarzwald-Baar-Heuberg REALISATION: PRÜFER MEDIENMARKETING Endriß & Rosenberger GmbH · Jägerweg 1 · 76532 Baden-Baden · Tel. 07221 / 21 19 0 · www.pruefer.com · Die Textbeiträge in diesem Special wurden von den werbenden Firmen verfasst. M itten auf der Innovationsachse Stuttgart-Zürich realisiert die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg eine höhere Bruttowertschöpfung durch das Produ- zierende Gewerbe und damit deie Indus- trie als durch den Dienstleistungssektor. Hierbei spielt die Einbindung in die globale Wirtscha¤ eine wichtige Rolle, sei es über internationale Absatzmärkte und/oder als Teil der internationalen Lieferketten. Das bedeutet Wohlstand, aber auch die Gefahr von Abhängigkeiten und darüber Einbrüchen infolge von Handelskon¦ikten oder eben der aktuellen Coronapandemie. Umgekehrt aber bietet gerade die starke produktionsorientierte Wirtscha¤sstruktur bei globaler wirtscha¤licher Wiederbele- bung neue Chancen. – Hier, als Fortschrei- bung der bisher an dieser Stelle in der WiS erschienenen Sonderartikel, die Region im Überblick: GEBIET UND BEVÖLKERUNG Die Region Schwarzwald-Baar-Heuberg erstreckt sich vom östlichen Rand des Süd- schwarzwaldes über die Hochebene Baar bis zum Heuberg als dem westlichen Teil der Schwäbischen Alb. Mit 2529 Quadrat- kilometern macht sie 7,1 Prozent der Gesamt¦äche Baden-Württembergs aus. 1159 Quadratkilometer beziehungsweise 45,8 Prozent der regionalen Fläche sind Waldgebiete, weit mehr als im Landes- durchschnitt von 37,8 Prozent. Der Land- scha¤sverbrauch in Form neuer Siedlungs- und Verkehrs¦äche nahm im Zehnjahres- vergleich von Ende 2008 bis Ende 2018 leicht um 3,7 Prozent auf 308,78 Quadrat- kilometer beziehungsweise 12,2 Prozent der regionalen Gesamt¦äche zu (Land plus 4,2 Prozent auf 14,6 Prozent der Landes¦äche). Auf Basis des Zensus 2011 und Fortschrei- bungen zählte die Region Schwarzwald- Baar-Heuberg nach neuesten Daten Ende des 3. Quartals 2019 rund 493.470 Ein- wohner und damit rund 4,4 Prozent der Landesbevölkerung. Das bedeutet in den acht Jahren gegenüber 2011 einen Zuwachs um 4,3 Prozent (landesweit plus 5,6 Pro- zent). Die Bevölkerungsdichte ist mit 195 Einwohnern je Quadratkilometer deutlich geringer als der Landesdurchschnitt von über 310 Einwohnern. Der Anteil der aus- ländischen Einwohner an der regionalen Gesamtbevölkerung lieg mit rund 74.420 Personen bei 15 Prozent leicht unter dem Landesdurchschnitt von 15,8 Prozent. Der ¦ächen- und bevölkerungsmäßig größte Landkreis der Region ist der Schwarzwald-Baar-Kreis mit den grö- ßeren Städten Villingen-Schwenningen Produktionsstarke Struktur
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