Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Mai/Juni'20 -Schwarzwald-Baar-Heuberg

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden ¸ Anzeigenspecial MAI / JUNI Unternehmensgruppe Klaus Wehrle Wir beraten und begleiten Sie als Bauherrn von der Standortanalyse und Planung bis zur Fertig- stellung und dem Betrieb eines Gebäudes. Unser Team setzt dabei, mit über 25 Jahren Erfahrung, Maßstäbe in der Architektur- und Baubranche. Nachhaltige Gebäudekonzepte, kostenreduziertes Bauen und individuelle Unternehmensarchitektur sind unsere Stärken. Wir bauen gerne auch Ihre Zukunft. AHP Merkle · Gottenheim Inomed Medizintechnik · Emmendingen Wichtige Punkte bei jedem Bauprojekt sind die Statik, Fragen rund um Energie, Brandschutz sowie die Beachtung sämtlicher Vorschrif- ten. Bei der Gebäudehülle werden die Weichen für das Raumklima und die Energiee¹zienz gestellt. Zudem verleiht sie dem Betrieb sein charakteristisches Aussehen. Gemeinsam mit einer Bau¨rma werden weitere Aspekte wie beispielsweise die Art der Wand- und Deckenauºauten durchgesprochen. Weil Böden bei mehrstöckigen Gebäuden gleichzeitig Decken sind, kommt hier der Schallisolierung ein besonderer Aspekt zu. Auch bei lärmintensiven Produktionshal- len wird heute an Akustikdecken gedacht. Bei Wänden ist wichtig, ob sie tragend oder nicht tragend sind. Denn das ist entscheidend, um den Raum bei Bedarf umgestalten zu können. Je «exibler ein Gebäude ist, desto besser kann es langfristig genutzt werden. Wie sollen die Außen-/Innenwände aussehen, wie das Dach ge- staltet sein (Lichtkuppeln sorgen beispielsweise für mehr Helligkeit, Solaranlagen verbessern die Energiebilanz)? In ländlichen Regionen ist sind begrünte Wände/Dächer o¡ behördlich vorgeschrieben, sodass der Versiegelung der Landscha¡ entgegengewirkt werden kann. Gründächer sind daher weit verbreitet. Seltener zu sehen, fast schon als Luxus gelten Dachterrassen. Sie oder die Planung eines Innenhofs können Wohlfühlatmosphäre scha¢en. Denn besonders im Sommer sind Indoor-Sozialräume nicht attraktiv und in Indust- riegebieten fehlt es manchmal an geeigneten Anlaufstellen für die Mittagspause im Freien. Licht fördert die Energie und Konzentration bei der Arbeit, kann aber auch Blenden. Daher stellt sich die Frage, wie es mit der Vergla- sung und Beschattung aussieht. Welche Form der Beschattung ist zu wählen? Senkrechte Lamellen werden immer seltener gewählt. Weiter verbreitet sind elektrische waagrechte Rollos/Lamellen, die teils bereits automatisch in Betrieb gehen. Um sich wohlzufühlen, muss auch die Gebäudetechnik durchdacht und und energiesparend sein. Ein Bereich, der sich rasant entwickelt. Was soll automatisiert werden, was wie gesteuert? Gerade bei immer wiederkehrenden Hitzesommern ist zum Beispiel ein gutes Raumklima viel wert. Natürlich müssen auch Tore und Türen geplant werden. Der Haupt- eingang ist das Aushängeschild jeder Firma. Er sollte möglichst zentral liegen. Zuletzt verleiht der Innenausbau dem Bauwerk Cha- rakter. Treppen aus Stahl wirken lu¡ig, Bodenbeläge verleihen dem Gebäude Stil. Im Industrie- und Gewerbebau kann zwischen einem Spezialestrich oder anderen Belägen wie zum Beispiel Teppich (hat an Beliebtheit eingebüßt), Parkett, Laminat, PVC, Vinyl und Stein ge- wählt wenden. Hochwertige Möbelstücke mit einem ansprechenden Design sowie ergonomischen Vorzügen werten jeden Raum auf. Foto: ©Eisenhans/Adobe Stock

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