Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe November '19 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Bauwirtscha¡ | Gewerbe¦ächen und Immobilien ¿ Gebremst werde der Bau o¡mals durch fehlende Grundstücke sowie Fachkrä¡e. Das betre·e insbesondere die Bauhandwerker. „Das Ausbaugewerbe ist neben dem Bau¦ächenmangel derzeit der große Engpassfaktor, da beschä¡igungsmäßig kaum etwas vorangeht“, sagt der Wissenscha¡ler. Vor diesem Hintergrund grenzt es manchmal an Glück, das passende Grundstück oder die geeignete Immobilie zu ¶nden und dann auch noch Handwerker zu ¶nden, die zeitnah verfügbar sind. Was ist etwa bei der Suche nach der passenden Gewerbeimmobilie oder – ¦äche zu beach- ten? Im Folgenden einige Tipps. Passende Immobilien Eine Regel geht über die Gewerbeform und die Frage „Kaufen oder Mieten?“ hinweg – egal welcher Branche derjenige, der eine Immobilie sucht, zugehörig ist und ob er ein Büro, Verkaufsräume, ein Lager oder eine Produktionsstätte plant. Sowohl ein Einzel- händler als auch ein Gastronom muss die passenden Räumlich- keiten aufspüren, in der sich seine Kunden wohlfühlen. Es muss ein Ort sein, an den sie gerne kommen. Grob wird unterschieden zwischen: Büroimmobilien, Freizeitimmobilien (z. B. Solarium), Gastronomieimmobilien, Handelsimmobilien, Logistikimmobilien sowie Produktionsimmobilien. „Lage, Lage, Lage!“ - dieser Leitspruch ist alt, besitzt aber noch immer Gültigkeit. Neben wichtigen Aspekten wie Kosten bzw. Finanzierung ist der Standort der Immobilie ein entscheidender Faktor. Dasselbe gilt für eine Gewerbe¦äche, über deren Nutzung man nachdenkt. Einzelhändler, die außerhalb des Stadtkerns sind oder sich nicht in der Fußgängerzone be¶nden, haben es o¡ schwerer wie beispielsweise in einem ländlichen Umfeld. Da ist dann größere Überzeugungsarbeit gefragt. Ein Vorteil: der Preis der Gewerbeimmobilie. Spielt LauÂundscha¡ keine Rolle, sind B oder C-Lagen eine Überlegung wert. Sollen Mitarbeiter, Kooperationspartner oder Kunden an den Standort kommen, dann sollte immer auch an eine gute Anbindung an den Verkehr/ die Möglichkeit der Nutzung ö·entlicher Verkehrsmittel gedacht werden. Parkplätze sollten genügend vorhanden sein. Ideal sind Restaurants um die Ecke für die Mittagspause, andernfalls lohnt sich bei größeren Firmen die Planung eine Kantine. Kosten-Nutzen-Rechnung Es ist immer lohnend, alle relevanten Faktoren aufzulisten und dann eine Kosten-Nutzen-Rechnung aufzustellen. Denn anfäng- liche Mehrkosten können sich später auszahlen – das gilt es, abzuwägen. Des weiteren ist eine Konkurrentenanalyse zu em- pfehlen. Sind andere Gewerbe am selben Ort bereits tätig? Dann ist vielleicht ein anderer Standort besser geeignet. Ein weiterer Faktor ist die bereits angesprochene Kundennähe (es sei denn, der Gewerbetreibende kommt selbst zum Kunden oder die Ware wird versendet) in Verbindung mit der KauÂra¡. Im Vorfeld ist eine umfangreiche Recherche im Internet ratsam, um vergleichen zu können und verschiedenen Optionen zu haben. Hilfestellung bieten Maklerbüros und Fachstellen, beispielsweise bei den IHKs. Auch Wirtscha¡sförderer und Mitarbeiter eine Kommune können weiterhelfen. Mund-zu-Mund-Propaganda und Vitamin B sind zudem im Immobiliengeschä¡ ein nicht zu unterschätzender Wert. Fortschritt ist einfach. Weil unsere Experten Ihr Unternehmen mit der richtigen Finanzierung voranbringen. sparkasse-freiburg.de
Made with FlippingBook
RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ2MDE5