Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe November '19 -Schwarzwald-Baar-Heuberg
Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Anzeigenspecial NOVEMBER REALISATION: PRÜFER MEDIENMARKETING Endriß & Rosenberger GmbH · Jägerweg 1 · 76532 Baden-Baden · Tel. 07221 / 21 19 0 · www.pruefer.com · Die Textbeiträge in diesem Special wurden von den werbenden Firmen verfasst. Bauwirtscha | Gewerbe ächen D ie Die Bauwirtscha¡ gilt als eine der Schlüsselbranchen der deutschen Binnenwirtscha¡. Sie zählt zu den größten Wirtscha¡szweigen in Europa. Sowohl bei der Produktion als auch bei der Beschäf- tigung liegt die Branche weit vorne und wächst weiter. Mit über 2,2 Millionen Beschä¡igten stellt die Bauwirtscha¡ den größten Arbeitgeber in der deutschen Volkswirtscha¡ dar. Die Branche ist eng mit zahlreichen anderen Wirtscha¡szweigen ver¦ochten. 2018 wur- de ein Bauvolumen von rund 400 Milliarden Euro produziert, meldet das Bundesminis- terium für Bau. Von der Baukrise 2005 hat sich der Wirtscha¡szweig mehr als erholt. Das „Betongold“ boomt derzeit und ist ein knappes Gut. So lag das Baugewerbe laut Hauptverband der deutschen Bauindustrie sowohl bei der Produktion als auch bei den Beschä¡igten im vergangenen Jahr „noch vor wichtigen Industriebereichen wie dem Fahrzeugbau, dem Maschinenbau oder der Chemischen Industrie“. Die Bauwirtscha¡ ist ein weites Feld – die EU-Systematik umfasst fünf Bereiche: Vor- bereitende Baustellenarbeiten, Hoch- und Tie°au, Bauinstallation (wie etwa Elektro- installation, Dämmung usw.), Sonstige Bau- gewerbe und die Vermietung von Bau- maschinen (Quelle: wikipedia). Das eigent- liche Bauhauptgewerbe zählt über 73.000 Unternehmen, die nach Angaben des Zent- ralverbands des deutschen Baugewerbes im Jahresdurchschnitt etwa 750.000 Menschen beschä¡igen. Rund 70 Prozent machen die handwerklichen Betriebe aus. Dreiviertel der Gesamtbeschä¡igten des Bauhauptge- werbes sind also dem Handwerk zugehörig. Demzufolge kommt auch der Ausbildung ein hoher Stellenwert zu. Bauboom im Südwesten Die Bauwirtscha¡ wächst nach wie vor. Einer aktuellen Pressemitteilung des Ver- bandes Bauwirtscha¡ Baden-Württemberg zufolge geht der Bauboom im Südwesten ungebrochen weiter, das belegten die Zahlen sehr deutlich. In diesem Jahr wird mit einem Umsatzplus von 8 Prozent auf 19 Milliarden Euro gerechnet. Im ersten Halbjahr konnten sich die Bau¶rmen über ein Au¡ragsplus von 19 Prozent freuen. Mit Optimismus blickt der Verband in die Zukun¡. Verbandspräsident Markus Böll: „Insgesamt schaut unsere Branche zuver- sichtlich auf die kommenden Monate und das nächste Jahr.“ Verantwortlich für diese positive Entwick- lung seien insbesondere „Bauvorhaben bei Firmen und von der ö·entlichen Hand mit zweistelligen Zuwächsen beim Umsatz“. Im Wohnungsbau habe das Plus lediglich „bei knapp 6 Prozent“ gelegen, so der Ver- band. Bis Ende dieses Jahres rechnen die Vertreter des Landesverbandes mit 106.000 Beschä¡igten – das seien „gut 2 Prozent mehr als im Vorjahr“. Die Branche stehe hervorragend da und das bleibe auch in Zukun¡ so. Bis 2024 erwartet Böll keine Weiterhin Wachstum in der Bauwirtscha
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