Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Mai'19 - Schwarzwald-Baar-Heuberg

Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden Anzeigenspecial Mai Arbeitsschutz- und Sicherheit/ Brandschutz D as Risiko, von einem Brandfall betroen zu sein, ist nicht so gering wie manch einer denkt – die Zahlen sprechen für sich. Jedes Jahr kommt es in Deutschland zu tausenden von Bränden. Laut Bundes- verband Brandschutz-Fachbetriebe (bvbf) wird jährlich ein Vermögen in Höhe von mehreren Milliarden Euro durch Feuer ver- nichtet. Ein Brand im Betrieb kann weit- reichende Folgen haben und einen Image- verlust mit sich ziehen. Wurde nicht aus- reichend vorgesorgt, dann drohen neben Sachschäden auch Betriebsunterbrechun- gen und damit einhergehende Au•rags- verluste. Schlimmstenfalls kommt es zu Personenschäden. Die Firma kann sich von dem Vorfall nicht mehr erholen, hat möglicherweise sogar ein zivil- und straf- rechtliches Verfahren am Hals und muss schließen. Zwar gibt es in Deutschland von Seiten des Gesetzgebers strenge Au˜agen zum Brandschutz – zahlreiche Gesetze, Verord- nungen und Richtlinien wurden verab- schiedet, die bereits beim Bau von Ge- bäuden greifen. Dennoch bemängelt der Bundesverband für Brandschutz, dass viele Unternehmen gerade mal soviel in den Brandschutz investierten, wie unbedingt nötig ist. Erhebliche Dešzite stellte der Verband vor allem bei kleineren Betrieben, bei Freibe- ru˜ern und zum Teil auch bei mittelstän- dischen Unternehmen fest. Ein wichtiges Thema bei Neubauten oder Sanierungen sind Flucht- und Rettungswege. Auch der Umgang mit Gefahrenstoen gehört zu diesem Themenkomplex. Brandschutz ist Chefsache Grundsätzlich wird zwischen vorbeugenden und abwehrenden Maßnahmen zum Brand- schutz unterschieden. Für all diese Maß- nahmen trägt der Chef die Verantwortung, denn Brandschutz ist per Gesetz Chef- sache. Je nach Firmengröße und Art des Betriebes sind Brandschutzbeau•ragte zu ernennen sowie Brandschutzkonzep- te und -pläne zu erstellen. Das sieht das Arbeitsschutzgesetz so vor. Dazu zählen: Maßnahmen zur Ersten Hilfe, zur Brand- bekämpfung und Evakuierung der Be- schä•igten. Die Gefährdungsbeurteilung liegt in der Hand des Chefs, der für seine Mitarbeiter und die Firma Sorge trägt. Ein Brandschutzbeau•ragter wird emp- fohlen, verp˜ichtend ist er nicht immer. Zwingend erforderlich ist ein Brandschutz- beau•ragter etwa, wenn es baurechtlich vorgeschrieben ist bzw. in entsprechenden Bauvorschri•en wie etwa bei Sonder- bauten so festgelegt wurde. Die meisten größeren Firmen entscheiden sich jedoch für einen solchen Experten. Der Brand- schutzexperte kann entweder aus dem Mitarbeiterkreis stammen oder von extern kommen. Sich darum zu kümmern, zählt - wie beschrieben - zu den Unternehmer- p˜ichten. Gleichzeitig bringt diese Investi- tion in die Sicherheit aber noch einen an- deren Vorteil. Auch die Feuerversicherung berücksichtigt dies bei der Festsetzung der Höhe der Prämie. Professionelle Risikoabsicherung Welche Brandschutz-Maßnahmen sind für jeden einzelnen Betrieb zu treen? Die Antwort ist nicht ganz einfach. Deshalb kann es lohnend sein, Beratung in punkto Brandschutz in Anspruch zu nehmen. Auf Brandschutz sowie -bekämpfung speziali- sierte Dienstleister, Einrichtungen wie die IHKs und Verbände wie der bvbf helfen, die Risiken richtig einzuschätzen und eine geeignete Vorsorge zu treen. Wie eine professionelle Risikoabsicherung idealer- weise erfolgt und wie man sich am besten versichert, wissen die Fachleute genau. REALISATION: PRÜFER MEDIENMARKETING Endriß & Rosenberger GmbH · Jägerweg 1 · 76532 Baden-Baden · Tel. 07221 / 21 19 0 · www.pruefer.com · Die Textbeiträge in diesem Special wurden von den werbenden Firmen verfasst. Schaden vermeiden, Risiken beherrschen Brandschutz ist ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenssicherheit. Denn ein Feuer kann verheerenden Schaden anrichten. Wurden zu wenig Vorkehrungen für den Ernstfall getroen, dann können Brandereig- nisse Firmen sogar in den Ruin treiben. Risikobewusste und verantwortungsvolle Unternehmen stellen deshalb hohe Anforderungen an den Brandschutz.

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