Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Januar'19 - Schwarzwald-Baar-Heuberg
Anzeigenkompendium Prüfer Medienmarketing für die Region Südbaden ° Anzeigenspecial Januar 2019 Wirtscha sstandort Südlicher Oberrhein Ein Drittel Produktion, zwei Drittel Dienstleistungen In dieser Form präsentiert sich von den Anteilen der Bruttowert- schöpfung wie der Beschä¥igten her die Wirtscha¥sstruktur der Re- gion Südlicher Oberrhein. Weiche Standortfaktoren wie etwa das milde Klima, das breite touristische Angebot und der internationale Flair mit dem Elsass und der Schweiz als Nachbarn beschreiben eine hohe Lebensqualität. Der folgende Streifzug durch einzelne regionalgesamt- wirtscha¥liche Aspekte basiert auf erst jüngst verö±entlichten o²- ziellen Zahlen. Ganz im Südwesten von Deutschland gelegen, erstreckt sich die Region Südlicher Oberrhein auf 4.061,5 Quadratkilometer entlang des rechten Rheintales von Achern im Norden bis Neuenburg am Rhein im Süden und über weite Teile des Mittleren Schwarzwaldes und Südlichen Hoch- schwarzwaldes. Mit 11,3 Prozent der Gesamt¸äche Baden-Württem- bergs ist sie nach Heilbronn-Franken die zweitgrößte der insgesamt zwölf Regionen des Bundeslandes. 46,6 Prozent der regionalen Fläche sind Waldgebiet, weit mehr als der Landesdurchschnitt von 37,8 Pro- zent (Stichwort Schwarzwald). 38,2 Prozent des Bodens werden land- wirtscha¥lich genutzt, 1,7 Prozent sind Gewässer und 1,1 Prozent sonstige Vegetation/Unland. Mit einer Zunahme des Landscha¥sver- brauchs im Fün¼ahresvergleich 2012 bis 2017 um 2,3 Prozent auf 494 Quadratkilometer macht die Siedlungs- und Verkehrs¸äche 12,2 Pro- zent der regionalen Gesamt¸äche aus (Land plus 1,9 Prozent und 14,6 Prozent der Landes¸äche). Aktueller Stand der Gebietsdaten ist bei bundesweit auf neue Nomenklatur umgestellter Flächenerhebung Ende 2017. Auf Basis des Zensus 9.5.2011 und statistischer Fortschrei- bung ergaben sich Mitte 2018 knapp 1,087 Millionen Einwohner, was 9,8 Prozent der gesamten Landesbevölkerung von 11,05 Millionen Einwohner ausmacht, und kamen auf einen Quadratkilometer 267 Einwohner im Gegensatz zum Landesdurchschnitt von 309. Erstmals über 40 Milliarden Euro Bruttoinlandsprodukt (BIP) weisen Berechnungen auf Grundlage jüngst verö±entlichter Daten des Ar- beitskreises Volkswirtscha¥liche Gesamtrechnungen der Länder (VGRdL) ab Kreisebene aus. Genau waren es in der Region Südlicher Oberrhein in jeweiligen Preisen im Jahr 2016 knapp 40,24 Milliarden Euro. Damit stieg der als BIP de¡nierte Wert aller produzierten Waren und Dienstleistungen in der Region gegenüber dem Vorjahr um 3,8 Prozent (Landesdurchschnitt plus 2,5 Prozent). Ausgehend von 2008 als dem Jahr unmittelbar vor der weltweiten Wirtscha¥s- krise liegt die regionale Wachstumsrate mit 25,3 Prozent leicht über dem Landesdurchschnitt von 24,8 Prozent. 2017 dür¥e das regionale Bruttoinlandsprodukt, legt man die Wachstumsrate für ganz Baden- Württemberg zugrunde, in jeweiligen Preisen um 3,5 Prozent auf ungefähr 41,64 Milliarden Euro gestiegen sein. Das verfügbare Ein- kommen der privaten Haushalte, das ist der Teil des Einkommens, das den privaten Haushalten hauptsächlich für den privaten Konsum zur Verfügung steht, belief sich 2016 in der Region Südlicher Oberrhein REALISATION: PRÜFER MEDIENMARKETING Endriß & Rosenberger GmbH · Jägerweg 1 · 76532 Baden-Baden · Tel. 07221 / 21 19 0 · www.pruefer.com · Die Textbeiträge in diesem Special wurden von den werbenden Firmen verfasst. weiter S.
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