Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe November '18- Schwarzwald-Baar-Heuberg
Unternehmen UF Gabelstapler GmbH Tel.: 07572 7608-0 Fax: 07572 7608-42 Am Flugplatz 10 88367 Hohentengen www.uf-gabelstapler.de info@uf-gabelstapler.de Schulungstermine Sa. 24.11.2018 für Gabelstaplerfahrer Sa. 17.11.2018 für Hubarbeitsbühnen- bediener Manitou Elektro Hubarbeitsbühne • Typ: 100 VJR NEU • Tragkraft: 200 kg • Arbeitshöhe: 9.900 mm • Plattform: 880 x 680 mm • Warnsignal bei Neigung und Überlast • Integrierte Diagnosehilfe • Werkzeugablage im Korb Ständig über 350 neue und gebrauchte Gabelstapler am Lager - Kundendienst - UVV-Abnahme - Ersatzteile - Regaltechnik - Verkauf - Vermietung Preis auf Anfrage ANZEIGEN Drogeriemarkt „dm“ Stets neue Standorte KARLSRUHE/FREIBURG. Die Drogeriemarktkette „dm“ hat im Geschäftsjahr 2017/2018 (bis 30. Septem- ber) in dieser Region leicht zugelegt. Im Regierungs- bezirk Freiburg stieg der Umsatz laut „dm“-Geschäfts- führer Christian Harms von 507 auf 519 Millionen Euro (plus 2,4 Prozent). Damit lag das Wachstum etwas unter dem bundes- (plus 3,2 Prozent) und dem konzernwei- ten (plus 4,3 Prozent). Der Konzernumsatz summierte sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf 10,70 Milliar- den Euro (Vorjahr: 10,26). In Deutschland setzte „dm“ 8,11 Milliarden Euro (7,86) um. Die größte deutsche Drogeriemarktkette forciert ihr Internetgeschäft – der Onlineumsatz stieg im vergangenen Geschäftsjahr auf 100 Millionen Euro. Gleichzeitig baut „dm“ das stationäre Geschäft weiter aus. „Wir sind stets auf der Suche nach neuen Standorten“, sagt Harms. Bis 30. September stieg die Zahl der Filialen im Regierungs- bezirk Freiburg um 6 auf 87 und deutschlandweit um 64 auf 1.956. In Europa zählt „dm“ nun 3.566 Märkte (Vorjahr: 3.464). Vertreten ist der Karlsruher Konzern insbesondere in Österreich sowie in ost- und südost- europäischen Ländern. Seit 2017 gibt es „dm“ auch in Italien, mittlerweile sind es 13 Filialen. Die Zahl der Mitarbeiter stieg insgesamt auf annähernd 62.000 und auf über 41.000 in Deutschland. Im Regierungsbezirk Freiburg beschäftigte die Drogeriemarktkette Ende September rund 2.050 Mitarbeiter und damit ähnlich viele wie vor einem Jahr. Gestiegen ist hier die Zahl der Auszubildenden und zwar von 160 auf 171. Die neue „dm“-Zentrale, die an der A5 bei Karlsru- he-Durlach entsteht und insgesamt über 120 Millionen Euro kostet, soll 2019 fertig werden. Für Frühsommer ist der Umzug der 1.800 Mitarbeiter, die zurzeit auf acht Standorte in Karlsruhe verteilt sind, geplant. ine Kübler Wachstum über Plan VILLINGEN-SCHWENNINGEN. Von Umsatzsteigerungen und Auftragseingängen über Plan sowie einem insgesamt zweistelligen Wachstum berichteten die Geschäftsführer der Kübler-Gruppe Lothar und Gebhard Kübler im September vor der Presse. 2017 setzte das Unternehmen 60 Millionen Euro um. Für das laufende Jahr rechnen die Brüder, die das Unternehmen in zweiter Generation führen, mit einem Umsatz von 65 Millionen Euro. Etwa 70 Prozent davon entfallen voraussichtlich auf das Ausland. Die wesentlichen Wachstumstreiber sind allen voran China (plus 30 Prozent), Indien (plus 25 Prozent) und die USA (plus 22 Prozent), gefolgt vom EU-Raum (plus 14 Prozent) und Deutschland (plus 10 Prozent). Das 1960 von Fritz Kübler gegründete Unternehmen gehört nach eigenen Angaben zu den weltweit führen- den Spezialisten in der Positions- und Bewegungssensorik, der funk- tionalen Sicherheitstechnik, der Zähl- und Prozess- sowie der Über- tragungstechnik. Von den weltweit 480 Beschäftigten arbeiten 380 in Deutschland, 340 von ihnen am Stammsitz in Villingen-Schwenningen. Dieser ist zugleich der größte der vier Produktionsstandorte der Grup- pe mit einem Umsatzanteil von 70 Prozent. Die übrigen 30 Prozent teilen sich auf die Werke in Otterfing bei München – hier werden die Schleifringe und Miniaturdrehgeber produziert –, und im indischen Pune sowie auf das Montagewerk in Charlotte (USA) auf. Lothar und Gebhard Kübler hoben außerdem hervor, dass der 2015 eingeleitete Innovationsmarathon erste Früchte trage. „Zurzeit wer- den bei Kübler mehrere neue Marktsegmente mit innovativen sowie wachstumsstarken, neuen Produkten besetzt und somit die Grund- lage für ein nachhaltiges weiteres Wachstum gefestigt“, hieß es dazu. Zu den großen Entwicklungsprojekten gehört zum einen ein neues sicheres Aufzugspositioniersystem für die wachsende internationale Aufzugsindustrie – da will die Kübler-Gruppe vor allem vom Wachstum der Branche in China profitieren. Zum anderen sind dies Schleifringe beispielsweise für Abfülltechnik, Verpackung und mobile Maschinen. Weitere sind neue Motor-Feedback- Drehgeber für Servomotoren so- wie neue smarte magnetische lagerlose Sensoren für die Integration in Motoren, Generatoren oder für die Windindustrie. sum
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