Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe September'18 - Südlicher Oberrhein
REGIO REPORT IHK Südlicher Oberrhein Günstig, einfach und zuverlässig zum Arbeitsplatz! VAG mobil FahrPlan+ RegioKarte Job – für Arbeitnehmer und -geber attraktiv REG I O VERKEHRSVERBUND FRE I BURG GMBH RVF Für Arbeitgeber und -nehmer ein Gewinn: die RegioKarte Job F ür Unternehmen mit min- destens 15 Mitarbeitenden gibt es das günstige Angebot der RegioKarte Job : Hierbei handelt es sich um gegenüber dem klassischen Abo nochmals rabattierte, durch den Arbeitge- ber bezuschusste RegioKarten für die Fahrt mit Bus & Bahn. Damit kommen Mitarbeitende günstig und zuverlässig zum Arbeits- platz. Aber auch in der Freizeit ist man mit der RegioKarte Job im ganzen Verbundgebiet mit dem ÖPNV mobil. Dieses Gebiet umfasst die Stadt Freiburg sowie die Landkreise Emmendingen und Breisgau-Hochschwarzwald. An Sonn- und Feiertagen können Besitzer der RegioKarte Job einen weiteren Erwachsenen und bis zu vier Kinder (bis 14 Jahren) kostenfrei mitnehmen. Auch Arbeitgeber protieren von der RegioKarte Job: Die Park- platzsituation entspannt sich und das Unternehmen leistet einen Beitrag zur umweltver- träglichen Mobilität. Damit wird die Attraktivität als nachhalti- ger Arbeitgeber gesteigert und Mitarbeitende ans Unternehmen gebunden. Für Gelegenheitsfahrer gibt es das MobilTicket direkt aufs Smartphone. Der Fahrschein- kauf funktioniert so bequem und bargeldlos. Voraussetzung ist lediglich die Installation der RVF- oder VAG-App FahrPlan + bzw. VAG mobil. Mehr Informationen zur Regio- Karte Job, zum Regio-Verkehrs- verbund Freiburg (RVF) sowie den Geschäsbericht nden Sie unter www.rvf.de . Interessenten für das JobTicket wenden sich bitte an susanne. herzog@vagfr.de (für Freiburg) oder martin.runkel@rvf.de (für die Region). ANZEIGE Bernhard Kiefer führt die Gärtnerei in vierter Generation Urkunde für das 125-jährige Bestehen I HK-Hauptgeschäftsführer Andreas Kempff über- brachte Bernhard Kiefer, der in vierter Generation die Gärtnerei Kiefer am Friedhof Bergäcker in Frei- burg-Littenweiler führt, zum 125. Jubiläum eine Urkun- de. Gegründet wurde das Unternehmen von Bernhard Kiefers Urgroßvater Valentin Kiefer, der Gärtner im Schlosspark in Ebnet war und die Möglichkeit erhielt, ein Grundstück an der Schwarzwaldstraße gegenüber dem heutigen Strandbad zu kaufen. Hier richtete er seine Gärtnerei ein, die sein Sohn Josef später über- nahm und wiederum an seinen Sohn – ebenfalls mit Vornamen Josef – übergab. Dieser hat nach dem Krieg die ersten Gewächshäuser gebaut und sich auf Blu- men und Gemüsesetzlinge spezialisiert, die viele Ho- tel- und Gaststättenbetriebe im Dreisamtal kauften. Er begann auch, private Gärten und Gräber auf dem Ebneter Friedhof zu pflegen. Dies war einer der Grund- steine für seinen Sohn Bernhard, der den Betrieb 1982 übernahm. Bereits 1969 war die Gärtnerei Kiefer in den Kunzenweg am Bergäcker Friedhof umgezogen. Hier bot sich die Gelegenheit, neben einem Wohn- und Geschäftsge- bäude sowie einem Gewächshaus auch einen Blumen- laden zu eröffnen. Die technikaffinen Kiefers setzten in der Gräber- und Gartenpflege die erste elektrische Heckenschere ein und gehörten zu den Pionieren der Branche, was den Einsatz der EDV betraf. Der Familienbetrieb beschäftigt, ne- ben dem Inhaber und seiner Frau Karin, vier Mit- arbeiter, darunter eine Floristin im Geschäft. Bernhard Kiefer, gelernter Friedhofsgärtner, versorgt Gräber auf neun Freiburger Friedhöfen, pflegt Gärten und hat verschiedene, bis heute gut nachgefragte Spezialitäten entwickelt be- ziehungsweise fortgeführt, wie etwa das Flechten von Adventskränzen. Aller Voraussicht nach kann er den Betrieb in einigen Jahren an seine Tochter Christiane Willmann (34) übergeben. Sie wäre dann die fünfte Generation. orn Andreas Kempff (Mitte) mit Bernhard Kiefer und dessen Frau Karin.
Made with FlippingBook
RkJQdWJsaXNoZXIy MjQ2MDE5