Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe September'18 - Südlicher Oberrhein
IHK Südlicher Oberrhein REGIO REPORT Stramka_90 x 49.indd 1 14.08.18 09:59 www.resin.de, info@resin.de Binzen, Freiburg, Waldshut-Tiengen Z Digitales Archivierungssystem auf Ihrem eigenen Server oder als Cloudlösung Z Revisionssicher nach GoBD Z Inklusive E-Mail Archivierung Z Inklusive Installation vor Ort Digitale Archivierung für kleine und mittlere Unternehmen Z Inklusive Verfahrensdokumentation Z Leicht zu bedienende Software Z Browserbasiert Docuware Goldpartner 2017 Ab 49,90 monatlich ANZEIGE Immer mehr junge Menschen beenden die Schule mit dem Abitur, also der Hochschulreife. Sie haben damit die Möglichkeit, einen von mittlerweile 19.000 Studiengängen in Deutschland zu wählen. Zu- gleich entscheidet sich eine zunehmende Zahl von Abiturienten für eine Lehre. Zum Beispiel Marc Walter aus Schwanau. Marc Walter (19) Schule: Scheffel Gymnasium Lahr, Abitur 2017 Ausbildung: Industriekaufmann (September 2017 bis August 2020) Unternehmen: MEWA Textil-Service AG & Co. OHG in Meißenheim, rund 340 Mitarbeiter Warum haben Sie sich für eine duale Ausbildung entschieden? Hauptsächlich ging es mir nach der Schule darum, Praxiserfahrung zu sammeln. Bei einer Ausbildung ist dies gegeben, da man eine gute Mischung zwischen Theorie und Praxis hat. Eine Ausbildung ist außerdem ein gutes Fundament, auf das man danach zum Beispiel mit einem Studium oder einer Weiterbildung aufbauen kann. Was sprach für diesen Beruf? In der Schule habe ich bereits in der Wirtschafts AG mitgearbeitet, wo mein Interesse für kaufmännische Themen geweckt wurde. In dieser AG haben wir wie ein kleines Unternehmen gearbeitet, um mit verschiedenen Tätigkeiten Gewinn zu erwirtschaften, den wir sozialen Projekten spendeten. Hier habe ich Einblicke in die Beschaf- fung, Bestandsverwaltung und den Vertrieb erhalten. Da mir diese Arbeit sehr viel Spaß gemacht hat, wusste ich, dass ich dies in der Ausbildung gerne fortführen würde. Bei Mewa durchläuft man nicht nur alle Abteilungen, sondern lernt auch mehrere Standorte kennen, zum Beispiel in Immenhausen. Das finde ich persönlich sehr wichtig und spannend, da man einen sehr guten Gesamtüberblick bekommt. Wie sehen Ihre beruflichen Pläne nach der Ausbildung aus? Zuerst möchte ich natürlich meine Ausbildung erfolgreich beenden. Danach kann ich mir eine innerbetriebliche Weiterbildung oder ein Studium vorstellen. Serie: Ausbildung statt Studium » Ein gutes Fundament « Azubi mit Abi
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