Wirtschaft im Südwesten - Ausgabe Juli'18 - Südlicher Oberrhein

7+8 | 2018 Wirtschaft im Südwesten 21 Kratzer Erweiterung; Neubau einer Produktions-und Lagerhalle mit 4- geschossigem Bürogebäude ca.6.100,00 m² Heinrich-v.-Andlaw-Str. 16 79232 March-Hugstetten Tel.: 07665 93418- 0 Fax: 07665 93418-10 info@troetschler.de www.industrie-gewerbebau.de Trötschler Industrie- und Gewerbebau GmbH ANZEIGE Immer mehr junge Menschen beenden die Schu- le mit dem Abitur, also der Hochschulreife. Sie haben damit die Möglichkeit, einen von mittlerweile 19.000 Studiengängen in Deutschland zu wählen. Zugleich ent- scheidet sich eine zunehmende Zahl von Abiturienten für eine Lehre. Zum Bei- spiel Anika Appenzeller aus Offenburg. Anika Appenzeller (20) Schule: Kaufmännische Schulen Offen- burg, Fachhochschulreife 2017 Ausbildung: Industriekauffrau (September 2017 bis August 2020) Unternehmen: Weiss Automotive GmbH in Appenweier, Automobilzulieferer, circa 500 Mitarbeiter Warum haben Sie sich für eine duale Ausbildung entschieden? Weil ich hier von Anfang an die Praxis anwenden darf. Lerninhalte aus der Berufsschule können direkt praktisch im Betrieb eingesetzt werden. Was sprach für diesen Beruf? Für den Beruf Industriekauffrau habe ich mich entschieden, weil ich bereits zwei Jahre lang das kaufmännische Berufskolleg besucht hatte und mir vor allem die kaufmännischen Fächer Betriebswirtschaftslehre sowie Rechnungswesen große Freude bereitet haben. Wie sehen Ihre beruflichen Pläne nach der Ausbildung aus? Ich plane ein duales BWL-Studium zu absolvieren, um tiefere Einbli- cke in die betrieblichen Abläufe zu erhalten und mein Wissen aus der Ausbildung weiter auszubauen. Serie: Ausbildung statt Studium » Von Anfang an die Praxis anwenden « Azubi mit Abi

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